Private Altersvorsorge

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Auch wenn man noch gar nicht arbeitet, sollte man schon mal an die Zeit nach der Arbeit denken. Eine private Altersvorsorge für Studenten können sich auch schon Erstis leisten.

Wer denkt schon über die Altersvorsorge für Studenten nach, wenn er noch nicht einmal angefangen hat richtig zu arbeiten? Und wer hat schon wirklich die finanziellen Mittel dazu, während des Studiums dicke finanzielle Polster anzulegen?

Die universitäre Ausbildung ist nicht unbedingt die Zeit im Leben, in der man über ein dickes Bankkonto verfügt. Trotzdem kann es nicht schaden, sich zumindest einmal Gedanken über die Altersvorsorge für Studenten zu machen und sich zu informieren – vor allem über die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile der privaten Altersvorsorge für Studenten und der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die private Altersvorsorge für Studenten

Bei der privaten Altersvorsorge für Studenten legt jeder Geld für sich und seine eigene Zukunft zurück. Es gibt hier die verschiedensten Modelle, die für unterschiedliche Lebenssituationen in anderer Weise genutzt werden können.

Drei der bekannteren Modelle der Altersvorsorge für Studenten sind:

  • Private Rentenversicherung
  • Riester-Rente
  • Basis-Rente (Rürup)

Für einen Studenten ohne festes monatliches Einkommen, von dem er jeden Monat einen Teil entbehren kann, bietet sich ein Sparmodell mit nur wenigen zurückgelegten Euro als Altersvorsorge an. In Kombination mit einer guten Verzinsung kann man damit schon einmal einen guten Grundstein für die spätere Altersvorsorge legen. Ein Beratungstermin für die private Altersvorsorge für Studenten bei der Bank oder einem Versicherungsanbieter kann sich lohnen.

Angebot zur privaten Altersvorsorge für Studenten

Die private Rentenversicherung hat den großen Vorteil, dass die Rente lebenslang gezahlt wird. Auch, wenn das Kapital rechnerisch schon verbraucht ist. Hierfür wird die durchschnittliche Lebenserwartung zugrunde gelegt. Stirbt der Versicherte kurz nach Renteneintritt, werden die Rentenzahlungen normalerweise eingestellt.

Die gesetzliche Rentenversicherung und der Generationenvertrag

Wer mehr als 450 € im Monat verdient – also mehr als einen Mini-Job oder eine vorübergehende Beschäftigung ausübt – der wird automatisch rentenversichert. Das bedeutet, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine bestimmte Summe, deren Höhe vom Gehalt abhängig ist, in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Allerdings spart man mit diesen Einzahlungen nicht direkt für die eigene Rente oder Altersvorsorge, sondern finanziert durch den ungeschriebenen Generationenvertrag erst einmal die Rente derer, die jetzt in diesem Abschnitt ihres Lebens sind. Die Jüngeren zahlen für die Alten. Ein System, bei dem man allerdings trotz aller Anpassungen auf Grund des demographischen und sozialen Wandels in Deutschland befürchtet, dass es in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer schlechter funktionieren wird. Denn wenn die Generation, die das Geld verdient, immer kleiner und die Generation, die auf das Geld angewiesen ist, immer größer wird, entsteht logischerweise ein Ungleichgewicht, das leider nur sehr unzureichend vom Staat aufgefangen werden kann. Deswegen sind vor allem in den letzten Jahren private Altersvorsorgen immer wichtiger und attraktiver geworden.

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