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Für den Fall der Fälle

Eine zusätzliche private Unfallversicherung für Studenten zur gesetzlichen Absicherung auf dem Hochschulgelände ist auf jeden Fall lohnenswert – immerhin befindet er sich zu 88% seiner Zeit nicht auf dem Campus.

Als Student ist man gesetzlich über seine Hochschule unfallversichert, wenn man sich auf dem Hochschulgelände oder aber dem direkten Weg zwischen Wohnung und Universität befindet.

Studien haben allerdings gezeigt, dass sich Studenten – auch wenn sie vielleicht das Gefühl haben, ihr ganzes Leben in Hörsälen und Bibliotheken zu verbringen – etwa 88% der Zeit eines Jahres nicht in diesem Bereich aufhalten. Damit sind sie in dieser Zeit auch nicht unfallversichert. Eine Unfallversicherung für Studenten scheint also sinnvoll.

Angebot zur Unfallversicherung für Studenten

Die Unfallversicherung für Studenten gibt es schon für einen wesentlich geringeren Monatsbeitrag als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aus gutem Grund: Sie zahlt nur bei Gesundheitsschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Doch 90 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen nicht auf Unfälle zurück.

Was ist überhaupt eine Unfallversicherung?

Die Unfallversicherung für Studenten gehört in Deutschland zum System der Sozialversicherungen. Ihre rechtliche Grundlage findet sich im Sozialgesetzbuch VII und in der Berufskrankheitenverordnung (BKV).

Sie soll Berufskrankheiten, Arbeitsunfällen und anderen berufsbedingten Gesundheitsgefahren vorbeugen und – sollte es doch zu einem Unfall am Arbeitsplatz oder zu einer Krankheit durch die Erwerbstätigkeit kommen – mit geeigneten Mitteln, wie zum Beispiel einer Rehabilitation, die Leistungsfähigkeit des Einzelnen wiederherstellen.

Da die gesetzliche Unfallversicherung für Studenten nicht in einem ausreichenden Maße greift, kann es sinnvoll sein sich zusätzlich privat abzusichern.

Was kostet eine private Unfallversicherung für Studenten?

Eine Unfallversicherung für Studenten ist recht günstig, da sie nicht zu einer akuten Risikogruppe gehören. Eine Police, welche die grundlegenden Bedürfnisse abdeckt, gibt es schon für etwa 50 € im Jahr. Dazu können dann natürlich noch entsprechende Zusatzleistungen mitversichert werden, die die Kosten erheblich erhöhen können. Vor allem vor dem Abschluss einer Krankentagegeld-Police im Rahmen einer Unfallversicherung wird generell abgeraten, da so eine Versicherung im individuellen Fall auch einzeln und kostengünstiger abgeschlossen werden kann.

Welche Leistungen bringt mir eine private Unfallversicherung?

Das Wichtigste bei der Unfallversicherung für Studenten ist, dass sie die Kosten für Leistungen für die Rehabilitation nach einem Unfall trägt. Dabei können unter anderem Kosten für

  • eine Bergung,
  • kosmetische Operationen,
  • Kuren
  • oder auch kieferorthopädische Behandlungen

von der Unfallversicherung des Studenten übernommen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, zusätzliche Policen über Leistungen im Fall des Todes bzw. Vereinbarungen über eine lebenslange Rente zu treffen. Vor allem Letzteres kann in dem Sinne für Studenten interessant sein, als dass sie sich auf diese Weise eine zweite Ausbildung finanzieren können, falls sie durch einen Unfall in dem Berufsfeld, auf das ihr Studium abzielt, nie arbeiten werden können. So etwas kann aber auch in einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgesichert werden. Ein so weitreichender Versicherungsschutz im Rahmen der Unfallversicherung für Studenten ist nicht zwingend notwendig.  

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